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Was ist die elektrische Zigarette?

In der Tabakzigarette führt der Verbrennungsprozess zur Entstehung einer ganzen Reihe von Schadstoffen. Bekannt ist der Teer, der die Flimmerhärchen im Bronchialapparat verklebt und das Kohlenmonoxid, welches sich in der Lunge an die roten Blutkörperchen bindet, sodass diese nicht genügend Sauerstoff aufnehmen können. Daneben entstehen beim Verbrennen von Tabak noch etwa 4000 weitere Stoffe. Über 40 dieser Substanzen sind krebserregend. Die Giftstoffe werden nicht nur vom Raucher inhaliert, sondern gehen in die Umgebungsluft über. Hierdurch entsteht die Belastung durch Passivrauch.

Die elektrische Zigarette funktioniert ohne Verbrennungsprozess

Eine E-Zigarette besteht aus einem Akku, einem Verdampfer und einem Behältnis für die Verdampferflüssigkeit, das Liquid. Je nach Modell wird der Verdampfer durch einen automatischen Unterdruckschalter beim Ziehen oder durch manuelles Betätigen eines Tasters in Gang gesetzt.

Der Verdampfer, der auch als Atomizer bezeichnet wird, enthält einen Heizdraht, der das Liquid verdampft. In Verbindung mit der eingesaugten Luft entsteht der Dampf, eine Art Nebel. Dieser Dampf ähnelt optisch dem Rauch einer Tabakzigarette.

Das Liquid setzt sich in der Regel aus Propylenglycol als Trägersubstanz, Aromen für den Geschmack sowie Nikotin zusammen. Der Nikotingehalt ist wählbar bis hin zu nikotinfreien Liquids. Da keine Verbrennung erfolgt, enthält der Dampf der E-Zigarette auch keinen Teer oder Kohlenmonoxid.

Herkunft & Entwicklung der elektrischen Zigarette

Seit Mitte der 1990er-Jahre laufen in Amerika und China Versuche zum elektrischen Rauchen. Inzwischen hat sich die E-Zigarette zu einem Alltagsgerät entwickelt.
Der Weg zur heutigen E-Zigarette erfolgte über mehrere Stufen. Denn obwohl die grundsätzliche Idee des Verdampfens einer Flüssigkeit recht simpel erscheinen mag, ist deren Umsetzung in ein technisches Produkt keineswegs trivial. Die wesentlichen Probleme bestanden in der Bereitstellung von elektrischer Energie sowie in der Zuführung des Liquids.
Die Wicklung der E-Zigarette besteht nur aus einem zu einer Spirale gewundenen Draht. Benutzt werden hierzu zwar Drähte mit hohem spezifischem Widerstand, aber dennoch ist der elektrische Widerstand einer Heizwendel gering, weil sie nur wenig Draht benötigt. Die sich dadurch nach dem Ohm’schen Gesetz ergebende Stromstärke ist recht hoch, sodass zum Betrieb der Heizwendel eine leistungsfähige Stromquelle benötigt wird. Leistungsfähige Akkus in kleiner Baugröße kamen erst in Gebrauch, als sich hierfür durch mobile Geräte wie Handys und Notebooks ein Markt etablierte. Die ersten E-Zigaretten, die hohe Verkaufszahlen erreichten, waren Zigarettenimitate, bei denen die Akkulaufzeit nicht viel länger reichte als das Rauchen einer Tabakzigarette. Die Akkus der heutigen E-Zigaretten reichen dagegen aus, um eine ganztägige Nutzung zuzulassen.
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Speicherung des Liquids

Die Liquidspeicherung war zunächst ein großes Problem. Denn der Speicher musste mehrere gegensätzliche Anforderungen erfüllen. Er sollte geschlossen sein, damit Liquid nicht austreten kann. Er musste aber auch hinreichend offen sein, um die Wicklung mit Liquid zu versorgen. Allerdings musste die austretende Liquidmenge begrenzt werden, da der Verdampfungsprozess ansonsten nicht funktionierte. Die ersten Lösungsansätze bestanden darin, das Liquid in einem Wattespeicher zu binden. Nachteilig bei Watte ist, dass der Füllstand nicht einsehbar ist und dass das Nachfüllen schwierig sein kann. Die Entwicklung ging daher zu Tanksystemen. Bei diesen ersten Tank Modellen befindet sich der Tank oberhalb des Verdampferkopfes. Die weitere Entwicklung ging zu den Clearomizern. Bei diesen Verdampfern ist die Wicklung innerhalb des Tanks in einem Dichtungssystem angeordnet.

Die Nutzung der E-Zigarette kann durch Nachfüllprodukte und Zubehör relativ günstig sein: Nach einer einmaligen Investition in das Gerät setzen sich die laufenden Kosten aus Verdampferflüssigkeit und den Austausch von Verdampferköpfen zusammen. Bei aller Euphorie über diese andere Art des Rauchens sollte sich der Nutzer aber bewusst sein, dass er auch mit der E-Zigarette weiterhin den Giftstoff Nikotin aufnimmt. Die E-Zigarette ist auch nicht dazu gedacht, beim Aufhören mit dem Rauchen zu helfen. Vielmehr ist die elektrische Zigarette ein alternatives Genussmittel für ehemalige Raucher.

Hinweis: Unsere Produkte enthalten kein Teer und Kohlenmonoxid. Trotzdem sind nikotinhaltige Liquids gesundheitsschädlich und können Herz und Kreislauf schaden. E-Zigaretten sind nicht für Personen unter 18 Jahren, Schwangere, stillende Mütter und Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen geeignet! Bewahren Sie die Geräte und Liquids unzugänglich für Kinder auf. Unsere Produkte sind keine Nikotin-Entwöhnungsmittel! Wenn Sie sich den Nikotin-Konsum abgewöhnen wollen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.

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